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Das Handwerk vertraut auf die zugesagten Hilfen der Bundesregierung!

Die Stimmung in den Betrieben ist aufgrund der bereits vorhandenen wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus sehr gedrückt. „Wir sind in einer schweren Krise, alle Wirtschaftsbereiche sind betroffen“, erläutert der Geschäftsführer des Unternehmensverbandes Bergisches Land, Marcus Otto, die derzeitige Lage. „Dementsprechend nimmt auch die Nervosität zu.“ Die Fragestellungen, die in den Betrieben eine Rolle spielen, sind ganz unterschiedlich.

Trotz dieser Unsicherheit, die jeder erlebt, ist der Geschäftsführer auch zuversichtlich. „Die Bundesagentur für Arbeit hat sehr, sehr viel Geld aus guten Jahren zurückgelegt. Man spricht von 48 Milliarden Euro. Das Geld wird nun – dank der guten Haushaltspolitik der letzten Jahre – für die Finanzierung der Kurzarbeit eingesetzt.Dieses Vermögen reicht, wenn es schlecht läuft, für acht Monate, wenn es gut läuft, für zwölf Monate“, erläutert Geschäftsführer Otto. Der Unternehmensverband Bergisches Land bittet seine Mitglieder, das Beratungsangebote der Rechtsabteilung auch zu nutzen und die Hilfen anzunehmen. Darüber hinaus wird die eigene Homepage laufend aktualisiert, so dass sich jeder auch über dieses Angebot (https://www.ila-gl.de/coronavirus.aspx) informieren kann.

„Der Wirtschaftsminister, der Finanzminister und auch die Bundeskanzlerin werden alles Erdenkliche tun, um die Wirtschaft zu stärken und zu schützen. Wir davon aus, dass sie das auch tun werden. Außerdem werden jetzt sicherlich Notprogramme herausgeben“, dieser Überzeugung ist der Geschäftsführer Marcus Otto. Im Gespräch sind derzeit Soforthilfe für in Not geratene kleine Unternehmen in Höhe von 5.000 bis 25.000 Euro. Nicht als Kredit, sondern ausdrücklich als Zuschuss, damit die Betriebe ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen können. „Diese oder andere wirksame Maßnahmen werden kommen. Davon bin ich überzeugt!“, betont der Geschäftsführer des Unternehmensverbandes Bergisches Land, Marcus Otto, abschließend.

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